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Jubiläums-Programm
Empfang 29.09.07
Party 25 am 6.10.
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Pressestelle des Senats der Hansestadt Hamburg


25 Jahre Einsatz für lesbische Mädchen und Frauen
Senatsempfang für den Lesbenverein „Intervention“ im Rathaus:
Mit dem Ziel, eine Beratungsstelle für homosexuelle Menschen einzurichten, ist der Lesbenverein „Intervention“ Ende September 1982 im UKE als gemeinschaftliche ehrenamtliche Initiative von Lesben und Schwulen gegründet worden. Seit 1993 wird „Intervention“ als einziger Verein seiner Art von der Stadt Hamburg finanziell gefördert. „Intervention“ unterstützt homosexuelle Mädchen und Frauen in schwierigen Lebenslagen wie beim Coming Out oder bei Isolationsproblemen im Alter. Mit dem Senatsempfang würdigt der Senat dieses 25jährige Engagement.
„Initiativen und Vereine von homosexuellen Frauen und Männern leisten wichtige Arbeit“, betont Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram. „Der Verein ,Intervention’ trägt durch die begleitende Hilfe zur Selbsthilfe entscheidend dazu bei, dass lesbische Frauen unterstützt werden und verdient deswegen unsere besondere Anerkennung.“
Im Rahmen des Senatsempfangs wird Dietrich Wersich, Staatsrat der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, dem Verein „Intervention“ am  2. Oktober 2007 ab 17 Uhr im Kaisersaal des Hamburger Rathaus, für sein langjähriges Engagement danken.


GAL-Fraktion gratuliert Hamburgs wichtigstem Lesbenprojekt
Pressemitteilung

Intervention e. V. feiert am 29. September sein 25-jähriges Bestehen. Entstanden aus einem schwul-lesbischen Beratungsprojekt ist Intervention seit 1993 die Anlaufstelle für Lesben in Hamburg. Intervention e. V. ist als politische Interessensvertretung und mit dem JungLesbenZentrum,  den Golden Girls und dem LesbenTreff im Bereich der psychosozialen Betreuung aktiv.
Dazu Farid Müller, lesben- und schwulenpolitischer Sprecher der GAL-Bürgerschaftsfraktion: „Wir gratulieren herzlich und wünschen alles Gute. Intervention e. V. ist Hamburgs wichtigstes Lesbenprojekt. Es hat sich zu einer festen Größe in der Lesben- und Schwulenszene Hamburgs entwickelt. Hervorzuheben ist besonders das außerordentliche ehrenamtliche Engagement. Die aktiven Frauen leisten einen wichtigen Beitrag für Emanzipation und Akzeptanz.“
Müller weist darauf hin, dass der CDU-Senat die Mittel von Intervention e. V. drastisch zusammengestrichen hat. Diese Krise sei nur durch den Zusammenhalt der aktiven Frauen bestanden worden. Dennoch müsse die Emanzipationsarbeit für Lesben und Schwule als vollkommen  unterfinanziert gelten.